HASSLIEBE BIO /// www.hassliebe.de Drei Jungs, die auf der Bühne explodieren: Metalpunk, kraftvoll, mit ansteckenden Melodien, Refrains, die sich im Hörgedächtnis einnisten. Und die Freude dort oben auf den Brettern zu stehen und das zu tun, was man schon immer wollte: Mit dem Publikum feiern und einfach zu rocken.

Irgendwo zwischen Metallica und Die Toten Hosen weiß das Trio, wie man das Publikum fesselt und zum Mitfeiern bringt. Die engagierten deutschen Texte sperren sich nicht gegen die Melodie, fließen mit einer ganz eigenen Poesie im Takt mit - egal ob die Heuschreckenmentalität der Wirtschaft vorgeführt, Kindesmissbrauch angeprangert wird, oder ob sich Hassliebe nur einfach einen sonnigen Tag auf einer grünen Wiese wünschen. Bei den oft düsteren Themen ist stets der Drang zu spüren, sich zu befreien: „Nimm meine Hand, lass uns fliegen!“ (aus dem Lied „Niemandsland“)

Das Trio legt nun sein Debütalbum vor. Das Dutzend Lieder öffnet das Herz des Rock´n´Roll, vom düster verliebten „Schwarzer Engel“ über dem sarkastischen „Schöne neue Welt“ bis zum hoffnungsvollen „Zusammenhalten“. Ein Dutzend Lieder, das den Hörer entführt in das „Niemandsland“ der Band Hassliebe und ihn nie wieder freigibt.

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